Vorsätzlich.

Ersten Vorsatz für das Neue Jahr umgesetzt:

Die Blogrolle auf den Stand gebracht, auf dem der feedreader schon lange ist.

Nur mal so zur Info.

 

Jetzt mache ich mich langsam an die Umsetzung der 32 anderen Vorsätze.

Aber das Jahr ist ja noch jung.

 

Foto Marianne J./pixelio

Foto Marianne J./pixelio

 

 

9 Kommentare

  1. Ich habe es umgekehrt gemacht und ein paar meiner Abonnements von Blogs, die verwaist sind, gelöscht. Auf 32 gute Vorsätze habe ich es auch nicht gebracht, Sie haben ja ganz schön was vor. 🙂

  2. Ich nehm mir immer nur 1!!! Vorsatz vor, und den schaff sogar ich, umzusetzen! Letztes Jahr habsch mir vorgenommen, nicht mehr zu rauchen….ich rauch seit Februar letzten Jahres nicht mehr…Dieses Jahr habsch mir vorgenommen, jeden Abend ein Glas Milch mit Haferflocken zu trinken, (was ich schon seit Jahren machen sollte) und mehr Vollkorn zu essen…bin mal gespannt, ob das klappt. 😉 32 Vorsätze würd‘ ich niemals schaffen, umzusetzen, daher bleib ich bei einem 😉 Ich bewunder jeden, der es schafft, seine Vorsätze alle umzusetzen…ich könnte das nicht….

  3. Muss ja nicht gleich das ganze lange Jahr in den Blick genommmen…. „Nur für heute“ lautet der berühmte „Dekalog der Gelassenheit“, der Papst Johannes XXIII zugeschrieben wird. Der ist überschaubar und immer noch anspruchsvoll genug, aber versuchen wollen wir es doch, oder? Also frisch ans Werk heute!

    Nür für heute werde ich …

    • … mich bemühen, den Tag zu erleben, ohne das Problem meines Lebens auf einmal lösen zu wollen.

    • …. große Sorgfalt in mein Auftreten legen: vornehm sein in meinem Verhalten; ich werde niemand kritisieren, ja ich werde nicht danach streben, die anderen zu korrigieren oder zu verbessern – nur mich selbst.

    • … in der Gewissheit glücklich sein, dass ich für das Glück geschaffen bin – nicht für die andere, sondern auch für diese Welt.

    • … mich an die Umstände anpassen, ohne zu verlangen, dass die Umstände sich an meine Wünsche anpassen.

    • … zehn Minuten meiner Zeit einer guten Lektüre widmen; wie die Nahrung für das Leben des Leibes notwendig ist, ist eine gute Lektüre notwendig für das Leben der Seele.

    • … eine gute Tat verbringen, und ich werde es niemandem erzählen.

    • … etwas tun, zu dem ich keine Lust habe: sollte ich mich in meinen Gedanken beleidigt fühlen, werde ich dafür sorgen, dass es niemand merkt.

    • … ein genaues Programm aufstellen. Vielleicht halte ich mich nicht genau daran, aber ich werde es aufsetzen – und ich werde mich vor zwei Übeln hüten: der Hetze und der Unentschlossenheit.

    • … fest glauben – selbst wenn die Umstände das Gegenteil zeigen sollten – dass die gütige Vorsehung Gottes sich um mich kümmert, als gäbe es sonst niemanden auf der Welt.

    • … keine Angst haben. Ganz besonders werde ich keine Angst haben, mich an allem zu freuen, was schön ist – und ich werde an die Güte glauben.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.