Erntezeit.

Bei uns beginnt jetzt die Erntezeit, wir können all das aus dem Gemüsegarten holen, was Sturm, Frost, Hagel und Schneckenattacken überlebt hat, das ist in diesem Jahr zugegebenermassen nicht besonders viel, aber wir erfreuen uns an jeder noch so kleinen Ernte. Bei den Zucchini tun wir uns mit der Einhaltung der EU-Größenverordnung noch ein bisschen schwer, aber die Erbsen sind alle 1a.

Sieht aus wie eine alleinerziehende Kegelrobbe mit ihren Babies, ist aber unser ganzer Stolz.

 

Erbsenreisig erbsendreissig.

Für das Gefummel mit den Erbsen und der Pulerei fielen mir allerlei nicht ganz jugendfreie Umschreibungen ein, lassen wir es bei dieser hier: es ist eine sehr meditative Arbeit.

Aller Anfang ist mühsam, aber im Verlauf der Arbeit wird es auch nicht besser.

Am Ende haben wir wunde Finger, aber mehr als 700 Gramm zusammengepult, oder ganz genau 1750 Erbsen, ich habe das nicht wirklich gezählt, sondern mit einem wissenschaftlich fundierten mathematischen Verfahren ermittelt. Wir haben hier ja sonst nichts zu tun, an einem Samstag vormittag auf dem Lande. Und Montag ist der Mangold fällig.

 

 

 

Pilzzombie.

Es sind diese grausamen Zeitgenossen, die mich mit einem einzigen dahingeworfenen Wort in den Wahnsinn treiben. Vorgebliche Freunde, die so ganz am Rande etwas erwähnen und dabei unschuldig tun, als wüssten sie nicht, dass damit der Tag, die Woche, der Monat für mich gelaufen ist.

Du, der Egon hat neulich die ersten Steinpilze gefunden, oder Ach, angeblich gibt es schon Pfifferlinge, sagen sie ganz und gar beiläufig, und ich bilde mir ein, sie grinsten dabei ein bisschen fies.

Ich höre dieses Wort, sei es Pilz, Steinpilz oder Pfifferling, und augenblicklich schalte ich in den Pilzmodus um. Ich kann da selber gar nichts ändern, es geht ganz von alleine, es kommt quasi über mich. So Jekyll-and-Hyde-mäßig.

Ich werde zum Pilzzombie.

Der Blick wird starr und ist fortan nur noch ins Unterholz gerichtet. Frau Lieselottes Ausbildung an der langen Schleppleine interessiert mich nicht mehr die Bohne, sobald ich im Wald bin, und das bin ich spätestens ab dann fast dauernd, dreimal täglich Minimum. Die Hunde ziehen und zerren und verwickeln sich um Bäume und Gebüsche, Rehe und Wildsäue fliehen verschreckt, das alles ist mir völlig wumpe, ich stolpere und strauchele mit gesenktem Haupt durchs Unterholz und glotze und glotze.

Das heißt, eigentlich glotze ich gar nicht so sehr, ich schnüffele vielmehr, der echte Pilzkenner orientiert sich ja am Geruch, ich schnüffele also fortwährend, obwohl ich überhaupt kein Pilzkenner bin, schnüffschnüffschnüff, das führt auf Dauer zu einer gewissen Hyperventilation, begleitet von leichten Ohnmachts- und Schwindelgefühlen. Macht nichts, mich hält nichts und niemand auf.

Ich stolpere also schnüffelnd und glotzend, ich krieche und krauche über den Waldboden, Äste und Zweige verfangen sich im Haar und bereiten sich dort auf ein Leben als Vogelnest vor, sie schlagen mir die Brille von der Nase und hinterlassen Schmisse im Gesicht, die jeden Verbindungsstudenten vor Neid erblassen ließen, Brombeerranken verkratzen mir die Arme. ach, was, das bisschen Blut!, und zerreißen mir das T-Shirt.

Manchmal gehe ich auch mit dem Gatten auf Tour, wir nennen das Spazieren, in Wirklichkeit ist es nur ein neuerlicher Beutezug. Das ist für Außenstehende ein vielleicht etwas eigentümliches Bild, wir gehen nebeneinander her und starren auf die jeweils eigene Seite des Weges, stundenlang sind sich nur die Hinterköpfe freundlich zugewandt.

Bei Gesprächsbedarf brabbelt jeder in seine Richtung Unterholz, ins vermeintliche Pilzparadies hinein, meistens aber eher ins Nirvana und völlig unverständlich für den anderen. Das macht aber nichts, weil der andere in seiner Pilzfixiertheit ohnehin nicht zuhört. Ich könnte in solchen Momenten sagen Mein lieber Geo, ich lasse mich scheiden, oder Liebster, wir bekommen Zwillinge!, der Gatte würde nur rufen Boah!, Wahnsinn!, da!, guck mal, da hinten!

Ey, immer mit der Ruhe, werden Sie jetzt sagen, die Pilzsaison hat doch noch gar nicht richtig angefangen. Jahahaaa, das weiß ich auch, Sie kleiner Schlauberger, die Saison fängt erst dann wirklich an, wenn am Waldrand Autos mit HD- oder HN-Kennzeichen stehen, schon am frühen Morgen, oder gar Kleintransporter mit polnischen und allerlei anderen fremdländischen Kennzeichen. Dann kann man sicher sein, dass es im Wald tatsächlich was zu holen gibt. Aber ich bitte Sie: Wer will dann noch Pilze haben, wenn sie alle haben können? Echt jetzt. Ich will die Erste sein, gefälligst.

Foto: Dagmar Schmitt, pixelio

Wenn Sie also von diesen Tagen an, bis tief in den Oktober hinein, eine merkwürdige Gestalt im Wald treffen, mit wirrem Haar und irrem Blick, hyperventilierend taumelnd, mit verschrammelierten Armen, einem Stoffbeutel vom Apotheker und einem Messer in der Hand: ruhig Blut, das bin nur ich. Ich beiße nicht, ich will nur Pilze. Sie dürfen ruhig näherkommen und mich ansprechen, selbst, wenn ich vermutlich darauf gar nicht reagiere.

Nur eines will ich Ihnen sagen: Kommen Sie mir bloß nicht mit dem üblichen und völlig verständnislosen Spruch meiner Odenwälder Dorfnachbarschaft. Wieso machen Sie sich die Mühe? Pilze kann man doch auch kaufen, sogar tiefgefroren!

Dann haue ich.

 

 

P.S. Für alle mitlesenden Pilzfreunde aus Heidelberg und Heilbronn und was weiß ich wo. In Wirklichkeit gibt es im Odenwald gar keine Pilze. Ehrlich. Ich habe noch nie einen einzigen gesehen. Sie können also getrost zuhause bleiben. Oder ganz woanders suchen. Odenwald? Lohnt sich nicht, die Fahrt. Wirklich, glauben Sie mir. Sparen Sie sich das Benzingeld und kaufen sich davon ein paar schöne Pilze im Supermarkt. 

 

 

 

Blaumanns Erzählungen.

Der Blaumann hängt da so herum, im übertragenen wie im tatsächlichen Sinne, es gibt nicht viel zu tun im Garten, vorallem, wenn man kein Gewächshaus hat. Und wenn man in einer Gegend lebt, die im Untertitel Badisch-Sibirien heißt. Der freundliche Gärtner im Nachbardorf sagt, wir sollten noch ein bißchen warten und bis dahin zugucken und erstmal noch die Ernten des vergangenen Jahres aufbrauchen.

Blaumann

Die größte Ernte des vergangenen Jahres ist jetzt eben aufgebraucht, die Kartoffelhorde ist leer, leerer geht es nicht, wir haben die letzten Überlebenden in andächtiger Stille gebraten und gegessen. Die Kartoffel-Ernte insgesamt war so lala, wir hatten es mit der Heideniere versucht, der Kartoffel des Jahres.

DSC_0008

Um die wurde ein gewisser Hype gemacht, um die Heideniere, manche Menschen widmen ihr Leben ja der Erhaltung oder Wiederentdeckung historischer Kartoffelsorten, das hatte uns beeindruckt, außerdem die merkwürdige Form. Nierenartig, ist ja klar. Nun waren unsere Heidenieren zwar äußerst schmackhaft und durchaus nierenartig, als Bezugsgröße dürfen Sie sich hierzu aber die Niere eines Eichhörnchens vorstellen. Oder die einer Schildkröte, oder eines Goldfisches, falls diese Tiere überhaupt soetwas haben.

Jedenfalls war ein Gutteil der Nieren-Kartoffeln mikroskopisch klein, das mag an der Sorte liegen oder an unserem Boden oder an beidem. Das aber sorgte regelmäßig für Ausbrüche der unflätigen Art, wenn mein Geo einmal mehr darauf bestand, die Kartoffeln vor dem Kochen zu schälen. Versuchen Sie mal, dicke Bohnen zu schälen, oder verkrumpelte Erbsen, mit dem Sparschäler, dann verstehen Sie, worum es geht.

Ich kann mich in solchen Fällen stets auf meine halbwegs akkurat lackierten Fingernägel berufen, Du, Geo, ich würd ja wirklich gerne schälen, aber schau mal, das geht doch dann alles futsch, und Geo fällt auf diesen miesen Trick auch jedes Mal noch rein, insofern habe ich in der vergangenen Kartoffelsaion nicht ein einziges mal geschält, immer nur er. Erwähnen Sie also bei der nächsten Begegnung mal das Wort Heideniere und warten Sie ab, was passiert.

 

Also: dieses Jahr neue Kartoffelsorte. Irgendjemand eine Idee?

 

 

 

Alles in Butter.

So geht das auf dem Lande: während andere ein neues Computerspiel unter dem Tannenbaum vorfinden, oder einen Thermomix (wenn Sie mich fragen, sollte einem schon das Wort Thermomix den Appetit verderben, aber bitte), während anderswo also allerlei high-tech verschenkt wird, habe ich ein altes Butterfaß aus einem ebenso alten Odenwälder Haushalt verehrt bekommen.

DSC_0004_670

Das gute Stück ist nicht ganz dicht, also steht das Butterfaß nun für ein paar Tage im Wasserfaß, auf das es sich zusammen- bzw auseinanderziehe.

DSC_0001_669

Die passende Milch schaukelt noch in irgendeinem warmen Euter in der Nachbarschaft, das ist also kein Problem. Reinschütten, kurbeln, stundenlang, fertig ist die Butter, so stelle ich mir das nun vor, als ursprünglich supermarkt-H-Milch-sozialisiertes Berliner Kind.

DSC_0005_671

Falls irgendwer es besser weiß und schlaue Tipps hat – bitte sehr, ich höre.

 

 

 

 

Holz vor der Hütte.

Ja, so sieht das aus, wenn man mal Urlaub hat und nicht zum Arbeiten ins Büro fahren muß. Sondern zum Arbeiten zuhause bleiben kann. Holz vor der Hütte, Sie wissen schon. Das ist ja eine feine Sache, wenn es nur da bleiben könnte, vor der Hütte. Es muß nur leider aber rein. Bevor der Winter kommt. Haha, FeuerHolz macht mehrfach warm, sagt der Lieferant grinsend und fährt mit seinem brummenden Traktor davon. Aber es ging ja schnell, sehen Sie selbst.

 

 

 

 

Blaumanns Erzählungen.

Ja, so sieht das aus, nach dem seit Menschengedenken heißesten OdenwaldSommer, nach harter Zuchtarbeit und intensiver Pflege. Ja, es hat ein paar rote Tomaten gegeben, die hat die DrecksAmsel der Hund gefressen. Sie werden mir jetzt wahrscheinlich was erzählen wollen von Ihrem Neuköllner oder Wilmersdorfer Hinterhofbalkon, Nordseite, und von den Tomaten, die sooooo rot und soooo dick und fett und saftig sind, aber wissen Sie was? Sie können mir mit Ihren Tomatenmärchen mal gestohlen bleiben. Jawohl.

DSC_4618

 

Pas de Deux.

Früher, also damals, in Berlin, war das ja so: wenn das Kind krank war, kochte Muttern Griesbrei mit Kirschen, zum Gesundwerden.

 

Heute bekomme ich ein wabbeliges, blutiges Paket in die Hand gedrückt. Feinste Rehleber, frisch vom nächtlichen Schuß. Mit den besten Wünschen zur Genesung. 

 

Wenn ich die jetzt Berliner Art zubereite, schließt sich vielleicht irgendwie der Kreis.

 

 

 

Kühlkammer

Mal wieder ohne Vorwarnung bei Freund H. in den Kühlschrank geguckt.

 

 

 

 

 

 

Der Vollernter.

Manchmal schaue ich versehentlich – beim Frisör oder vor einer Zahnwurzelbehandlung – in eines dieser Hochglanzmagazine, die sich ganz dem Landleben verschrieben haben. Ich meine, irgendwie haben wir uns ja auch dem Landleben verschrieben, aber irgendwie sieht das bei denen immer ganz, ganz anders aus.

 

 

Erntezeit!, jubilieren die Überschriften in den Hochglanzmagazinen derzeit zum Beispiel, und da buddeln (stellen Sie sich jetzt hier Foto 1 vor) beseelt lächelnde und perfekt geschminkte Frauchen mit Karomusterhandschuhen in der Erde, dann sieht man (Foto 2) einen geflochtenen Weidenkorb mit Erntegut, eine dekorativ leicht-verschmutzte (Foto 3) kleine Schaufel mit Griff aus Mahagoniholz und dann (4. Foto) eine Impression aus der Küche, wahlweise ein Einmachglas in Großaufnahme oder einen dampfenden Topf oder Teller in gestylter Rustikal-Küche. Manchmal auch einen glücklichen Ehegatten und zwei Kinder (Fotos 5,6,7,8), die das fertig zubereitete Erntegut zum hungrigen Munde führen. Vielleicht auch einen zotteligen Hund, neben dem Tisch, so einen süßen, wie es sie überall auf dem Land gibt.

 

 

So einen süßen Hund hätten wir auch zu bieten, genauer gesagt, gleich zwei davon. Allerdings nicht neben, sondern unter dem Tisch, verängstigt, verschreckt, zitternd und mit eingeklemmtem Schwanz. Dabei erntet Geo nur. Was der Garten grad so hergibt. Aber eben irgendwie anders als in diesen Magazinen.

 

Mangold 1

Ja, geflochtenes Weidenkörbchen wäre hübscher.

 

In der vergangenen Woche war Mangold dran. Mangold hat ja die Unart, sich völlig unkontrolliert auszubreiten, oder Geo hat die Unart, viel zu viel Mangold auszusäen, wer weiß das schon, jedenfalls schleppt mein Geo Plastikwanne um Plastikwanne mit den dunkelgrünen Blättern Richtung Terrasse und dann in die Küche. Das Zeug will ja verarbeitet und eingefroren werden. Geo pflückt und flucht und schleppt und pflückt und schleppt und flucht, es nimmt kein Ende. Schleppt mit seinen Schuhen einen Hektar Gartenerde in die Küche, überall klebt und knirscht die feuchte schwarze Erde, alles aus gutem Rudi-Steiner-Kompost, lobt Geo, er walzt wie ein brummender Vollernter zwischen Herd, Gefrierkombination und Geschirrspüler hin und her und kickt einen weiteren tennisballgroßen Erdklumpen Richtung Frühstückstisch.

 

 

Über dem Herd dröhnt auf Stufe 5 der Dunstabzug, das Gerät brüllt gegen das kochende Wasser an, in das nun mit einem Schwung grüne Blätterhaufen versenkt werden. Blätterhaufen rein, brodeln lassen, triefenden Blättermatsch mit dem Schaumlöffel rausheben, dann mit dem triefenden Blättermatsch auf dem Schaumlöffel: einmal… zögernd…. um sich selber drehen….., wohin jetzt mit dem grünen Blättermatsch…?, das grüne Matschwasser ergießt sich durch die Schaumlöffellöcher sturzbachartig auf den schicken Küchenboden und vermengt sich mit den Erdklumpen, dann, mit Blick auf eine Schüssel am anderen Ende der Küche: Aha!, hier tun wir das nun erstmal rein und warten, bis es abgekühlt ist!

 

Mangold 8

Blattmatscher.

 

Geo zögert in der Regel nur, wenn er mit tropfendem Blättermatsch auf Schaumlöffel mitten in der Küche steht und alles tropft, ansonsten arbeitet er durchaus zügig. Die Abzugshaube dröhnt, das Wasser kocht besessen, Fenster und Terassentür beschlagen, Geo kämpft sich fluchend durch Dampfschwaden und Blätterberge, trennt mit dem Metzgerbeil grünes Blattwerk von weißen Stielen, die Stiele türmen sich, arme-Leute-Spargel, ruft er verächtlich, das kriegen nachher noch die Hühner!, winzige Blätterteilchen fliegen gegen weiße Schranktüren und bleiben dort kleben, wo geerntet wird, da fallen Späne undsoweiter, Fuhre um Fuhre Blätterhaufen wird blanchiert, auf dem Fußboden schwappen Erdklumpen durch grünes Blattmatschwasser, die Hunde sitzen verschreckt unterm dem Tisch und geben keinen Mucks mehr von sich, während Geo mit wild abstehenden verschwitzten Haaren Daseinsvorsorge! in den infernalischen Lärm hineinruft, bevor er dann in weitausholenden Bewegungen die Mangold-Stiele zerhackt, für die Hühner. Zumindest die, die noch nicht in der grünen Matscherde auf dem Fußboden mitschwimmen. In diesen Momenten weiß ich nicht, ob mein Geo mich an Jack Nicholson in Einer flog über das Kuckucksnest erinnert, oder an Jack Nicholson in Besser geht’s nicht.

 

So oder so: Erntetage sind aufregende Tage.

 

 

Mangold 5

Alles eine Frage des Stiels.

 

Mangold 4

Hacken für die Hühner.

 

 

In den Hochglanzzeitschriften, die ich dann und wann versehentlich durchblättere, beim Frisör, oder beim Zahnarzt, ist manchmal vom meditativen Charakter der Gartenarbeit die Rede. Von der Ruhe, die zu Innerer Kraft und Größe führt. Von der Buddelei als Bewußtseinserweiterung. Ich kann das also nur bedingt unterschreiben. Wobei es durchaus meditativ sein kann, nach einem von Geos Erntezügen die Küche zu putzen, Bahn für Bahn mit dem Schrubber entlangzufahren, und mit Innerer Größe und einer gewissen verzweifelten Würde den knirschenden Erdklumpen zuzuschauen, wie sie im Wischeimer ihr Bewußtsein erweitern, und meines gleich dazu: Ich glaube, nach der nächsten Mangold-Ernte werde ich die Küche nicht mehr putzen, sondern gleich renovieren.

 

 

Mangold 6

Zwei Stunden Arbeit für dreimal Beilage, wenn das kein Preis-Leistungsverhältnis ist.