Kleine Wunder.

Es ist wieder Haar-Eis-Zeit im Odenwald. Die Zeit der kleinen gefrorenen Wunder. Und ich habe mal wieder die Kamera im Auto liegenlassen, is ja klar. Deswegen zeige ich Ihnen die kleine slide-Show, die bei der letzten Haar-Eis-Zeit entstanden ist, im Februar war das, und schon da hatte ich für einen Moment das Gefühl, die Welt wäre ein wunderbar-verzauberter und friedlicher Ort.

Vor ein paar Jahren habe ich diese Gebilde noch für eine Art hochgiftigen Industrieschnee gehalten, sowas in der Art kannte ich aus Ludwigshafen, oder für böse kristallisierte Chemtrails oder so, naja, typisch Großstädter halt. Inzwischen weiß ich es besser, siehe Link unten. Und die slide-show mit Musike möge für eine winzige Entspannung in diesen aufgeregten Zeiten sorgen.

Hier ein sehr spannender Link zur Erklärung vons Janze. Mit Zeitrafferfilmchen. Jeden Tag den Horizont erweitern.

Und das sagt wikidingsbums zum Haareis. 

 

 

7 Kommentare

  1. Dieses haarige Eis habe ich vor ein paar Tagen auf einem anderen Blog entdeckt und war völlig fasziniert! Hatte davon noch nie gehört, geschweige denn es jemals gesehen. Was es nicht alles gibt! Wunder der Natur!
    LG
    Inge

  2. So lange wir immer wieder kleine Wunder entdecken, ist noch nicht alles verloren. wie gut ich das verstehen kann. Mit offenenen Augen durchs Gebüsch kriechen , sehen wie schön vieles ist und wie wunderbar. Das ist auch oft meine Hoffnung und mein Glück. LG Gitta

  3. das ist ja interessant..
    ich hab zwar schon lange Rauhreifnadeln gesehen,
    aber die sind nicht so fein wie diese Haare..
    eine tolle Erklärung und
    wunderschöne Bilder
    liebe Grüße
    Rosi

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