Der Zwölfte des Monats, zwölf Bilder, die ihn beschreiben. Ja, isses denn schon wieder soweit? Ja, leider, die Zeit vergeht wie ein brüllender Löwe, würde meine Berliner Großmutter selig jetzt sagen, und alle würden wissend nicken, obwohl niemand je begriffen hat, was dieser Spruch bedeuten sollte. Sei’s drum.

Hier verging heute die Zeit eher wie ein ausgebüxtes Kälbchen, kauend und schnaufend, in aller Ruhe, die Zeit schlenderte so herum, man konnte ihr beim Vergehen quasi zuschauen, es ist schließlich Samstag.

Huch! Nicht schlimm, das findet auch wieder auf die Weide zurück.

Am Morgen erst Fische füttern am See, dann Hunderunde mit Kälbchenkontakt also. Und vorallem mit blauem Himmel und Sonne. Seit Wochen nicht mehr gesehen, und heute umso mehr genossen.

Hunde. Müde.

Vormittags schnell zum Raiffeisenmarkt. Hühnerfutter kaufen. Und Bergsteiger-Lederfett, ja, da staunen Sie. Schon alleine wegen der Dose. Außerdem kann man Bergsteigerlederfett immer gebrauchen. Auch ohne Berge. Danach Bürokratenkram.

Unerfreuliche Dinge (Finanzamt) mit erfreulichen (Kuchen) verbinden.
Noch eine Hunderunde, und Sonne schon wieder essig.
Dafür auf dem Heimweg im Vorbeifahren den coolsten Hahn ever porträtiert. Einbacher Mühle, naja, Sie wissen schon.

Am Abend noch zu einer Vernissage zum Odenwälder Künstler in der anderen Ecke des Odenwaldes. Foto Nummer 12 machen. Damit wir das dann auch hätten.

Alle anderen Zwölfer vom Zwölften finden Sie wie üblich bei der (Klick!) Dame mit den Kännchen.

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