Schwarzweissblick.

16. August 2016

Alles so schön grün und gelb derzeit, überall Farbe, überall blühende Wiesen, strahlende Sonne und knallblauer Himmel. Trotzdem ein Schwarzweißblick, weil die freundliche Nachbarbloggerin einmal pro Woche darum bittet. Und weil man anders schaut, wenn man schwarzweiß guckt. Sehr spannend.

Ich habe mich mit den Damen und Herren hier unten darüber unterhalten, sie stehen derzeit immer am Wegesrand, wenn ich gerade von der Hunderunde komme. Zaungäste, die schmatzend und schnaufend ins Auto glotzen, sanft hin- und herschwankend. Wenig Tiere kenne ich auf dem Land, die soviel Ruhe ausstrahlen wie diese. Die Unterhaltungen mit ihnen sind wenig fruchtbar, aber vielleicht müsste man mal einen ganzen Tag mit ihnen verbringen, dann würde man verstehen. Oder so.

sdr

 

 

 

  • 7 Kommentare
  • Provinzei 16. August 2016
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    Alle ohne Hörner ! Schade.
    Aber natürlich würde man verstehen.
    Mit der Zeit.

    • LandLebenBlog 17. August 2016
      Antworten

      Aber wenigstens draußen. Das ist ja schon mal was.

  • Aqually 16. August 2016
    Antworten

    Aber neugierig sind sie, garantiert. :-)
    LG
    Aqually

  • Andrea Karminrot 16. August 2016
    Antworten

    Sich mit diesen Damen zu unterhalten, könnte spannend werden. Wo es das beste Gras gibt, das der Bauer wieder zu kalte Finger heute morgen hatte, und die Melkmaschine einen zu starken Sog hatte.
    Aber das Bild ist super.
    Liebe Grüße
    Andrea

  • waswegmuss 16. August 2016
    Antworten

    Peta wird echt langsam lästig.

  • Matthias Eberling 17. August 2016
    Antworten

    Liebe Friederike,
    der Berlin-Text, den ich mal für deinen Blog geschrieben habe, ist jetzt in einer Anthologie erschienen. Schau mal in meinen Blog.

    • LandLebenBlog 17. August 2016
      Antworten

      Oha!

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