Wenn ich die Großstädter in meiner Twitter-Timeline nicht hätte, ich wüsste schier nicht, wohin an schönen Wochenenden in der Provinz. Es ist nicht zu glauben, tztztztz. In diesem Sinne gibts heute einen Ausflugstipp, den ich von der freundlichen Geschichtenagentin aus der nächsten Großstadt bekommen habe, danke dafür.

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So war ich also mal rasch in Italien mit meinem Geo, der ja ohnehin dauernd plärrt, er wäre lieber dort als im unwirtlichen Odenwald, schon wettertechnisch undsoweiter. Ein paar Kilometer Richtung Norden gefahren, nach Aschaffenburg, das ist nicht weit von uns und eigentlich schon lang bekannt. Eigentlich, naja, Sie wissen schon. Der italienische Teil Aschaffenburgs war uns gänzlich unbekannt, aber er war die kleine Reise durchaus wert. Die ganze Anlage ist ein Traum und lädt zum Schauen und Verweilen und Lustwandeln ein. Die Fotos hier werden vielleicht auch Sie überzeugen, den Text und die nötigen Infos dazu finden Sie bei der (klick:) lesenwerten Geschichtenagentin.

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Und noch ein Tipp: Gehen Sie da nicht an einem strahlend schönen Muttertagssonntag hin. Es war die Hölle los. Menschen aus aller Herren Länder, vereinzelt sogar Bayern dazwischen. Ein babylonisches Sprachengewirr. Warten Sie lieber auf einen strahlend schönen Werktag.