Am Bach.

27. Januar 2016

Tief im Wald entdeckt, an der kleinen Brücke, dort, wo in diesen Tagen das Wasser wild durch das Tal gurgelt und sprudelt. Weit weg von all den Dörfern drumherum. Ein heimlich-versteckter Kinderspielplatz oder ein Ort des stillen Gedenkens, wer weiß das schon. Wir haben uns so verhalten, als handele es sich um Letzteres.

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  • 8 Kommentare
  • Matthias Eberling 27. Januar 2016
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    Das Stapeln flacher Steine kenne ich aus den Schweizer Alpen. Man nennt es Steinmännchen und dient der Markierung eines Weges in der Wildnis. Ich habe aber schon so viele Steinmännchen nebeneinander gesehen, dass es vermutlich auch einfach ein Spaß ist, wie mit den Schneemännern, -frauen, -hunden …

  • Caroline 27. Januar 2016
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    ….oder es entsteht irgendwann mal so ein Steinpyramide, wie der Schwabenstein oberhalb von Amorbach (http://www.amorbach.de/files/file_WanderbroschuereAmorbach_0da9.pdf Seite 10), wirklich imposant und sehenswert….

  • waswegmuss 27. Januar 2016
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    Lampe und Engelchen.Nicht gut.

    • LandLebenBlog 28. Januar 2016
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      Eben. Das dachte ich auch.

  • Gute Stube 28. Januar 2016
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    Schon fast ein bisschen gruselig.

  • zauberhexe 28. Januar 2016
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    Vielleicht die letzte Ruhestätte eines geliebten Haustieres??
    Nicht jeder besitzt einen Garten oder die finanziellen Möglichkeiten seinen Kumpel würdig zu bestatten. Für die Menschen gibt es ja auch Ruheforste, also warum nicht die Tiere im Wald begraben?

    Grüßlis Karin

    • LandLebenBlog 28. Januar 2016
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      Ja, vielleicht liegt da der Hund begraben, sozusagen.

  • Provinzei 28. Januar 2016
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    Solche Orte lassen mich immer etwas schaudern.
    Sie sind so geheimnisvoll.
    Schön !

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