Bonjour Tristesse.

16. Dezember 2015

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  • 13 Kommentare
    • LandLebenBlog 16. Dezember 2015
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      Na, also, da isse wieder, die Verbindung in die alte Heimat…Danke!

  • Matthias Eberling 16. Dezember 2015
    Antworten

    Sind das Schwarz-Weiß-Fotos oder ist es echt so monochrom im Odenwald?

    Bei uns sieht es jedenfalls genauso aus – und ich war heute schon in Bingen, Bad Kreuznach und Stromberg …

    • LandLebenBlog 16. Dezember 2015
      Antworten

      Es sind s/w-Bilder, aber viel hat es nicht ausgemacht.

  • Manuela 16. Dezember 2015
    Antworten

    Hier sieht es auch nicht besser aus, den ganzen Tag schon geht nichts ohne
    Licht….

    • LandLebenBlog 16. Dezember 2015
      Antworten

      Das nervt wirklich, die Finsternis. Nicht gerade stimmungsaufhellend.

  • EausP 16. Dezember 2015
    Antworten

    Ich liebe dieses Wetter (manchmal). Gibt es hier aber viel zu selten.

    • LandLebenBlog 16. Dezember 2015
      Antworten

      Ich finde das auch sehr stimmungsvoll, freue mich aber doch, wenns bald hoffentlich wieder etwas heller wird, tagsüber.

  • dergl 16. Dezember 2015
    Antworten

    Ich als Herbstmensch finde das sehr schön und beruhigend. Danke für die Fotos!

    • LandLebenBlog 16. Dezember 2015
      Antworten

      Es ist ja auch akustisch alles wie in Watte gepackt an solchen Tagen, das hat schon was. Aber, siehe oben: die Dunkelheit nervt.

  • Dame Helene 16. Dezember 2015
    Antworten

    Gefällt mir auch. Man kann so schön den Gedanken nachhängen. Ich würde gern ein oder zwei Stunden so spazieren gehn.
    Sie machen aber sehr schöner Bilder.

  • Peer van Daalen 16. Dezember 2015
    Antworten

    Also zeitweise und momentan kann ich dieser monochromen Jahreszeit durchaus etwas abgewinnen, ohne in Depressionen zu verfallen, die ich unabhängig vom Wetter eh nie habe …

    Kann man all die Dinge tun, die sonst ungetan bleiben, lecker kochen, gute Musik hören, ein tolles Video gucken, sich ´ne Stunde auf´s Ohr hauen, einen kleinen Black-Leaf-Diffuser einatmen, mal wieder die Regale entstauben und hinterm Kühlschrank wischen, bei der Nachbarin klingeln für ´nen erotischen Plausch, das Päckchen für den Obdachlosen aus unserem Kiez packen, ab und zu aus dem Fenster gucken und Gott und der Welt den Stinkefinger zeigen, Blumenzwiebeln für den Frühling bei Amazon bestellen, den Tisch decken für das Pulled Pork, welches seit 12 Stunden auf dem Terassen-Smoker vor sich hin smoked, und Frau Nachbarin ist auch gerade hereingeschneit … ;-)

    Das kann man zwar auch alles bei anderem Wetter tun aber das Niveau des Genusses ist hochwertiger und irgendwie entspannter …

    Noch sechs Tage, – dann ist Wintersonnenwende und es geht wieder aufwärts!

    Ich fühl´ mich wohl ,,,

  • Eva 17. Dezember 2015
    Antworten

    Genau das wollte ich grad auch sagen! Wir haben es bald geschafft und es wird wieder heller. Ist doch schön!

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