Digital.

26. Oktober 2015

Ich weiß gar nicht mehr, wie ich zu der freundlichen Frau Schwindt von schwindt-pr gekommen bin, es ist schon lange her. Aber, wer sich ein bißchen um facebook und Co. kümmert und die sozialen Medien auch jenseits von süßen Katzenfotos und Selfies mit Bratwurst nutzen möchte, kommt an der Frau ja nicht vorbei. War jedenfalls bei mir so, und vieles, was ich gelernt habe für mein digitales Leben, habe ich von ihr gelernt. Der müssen jetzt die Ohren klingeln, das weiß sie sicher gar nicht, war aber so. 

Und mein Leben ist tatsächlich ziemlich digital inzwischen, Landpomeranzen-Romantik hin oder her. Ich bestelle ja sogar die Einstreu für den Hühnerstall inzwischen online, wie ich überhaupt mein ganzes Hühnerwissen online erworben habe, dank zahlreicher Foren und nützlicher Seiten. Mal ganz abgesehen von all dem anderen digitalen Kram, den ich jeden Tag so treibe, dieses Blog miteingeschlossen.

Screenshot_2015-10-26-14-40-35

Das ging mir dieser Tage nochmal durch den Kopf, als Annette Schwindt ihr neues Blog-Projekt im Netz vorstellte und dabei auch ein paar Fragen in den digitalen Raum warf. Ich fühlte mich berufen, ihr zu antworten und ihr und ihren Lesern ein bißchen was zu erzählen von meiner Digitalisierung auf dem Lande.

Wer das nachlesen mag, bitte hier entlang. Und dann noch ein bißchen auf der Seite stöbern, das ist alles wirklich spannend, nicht zuletzt dank der zwei spannenden Macher dieses neuen Blogs.

 

 

 

 

  • 3 Kommentare
  • Seifenfrau 26. Oktober 2015
    Antworten

    Was für eine geniale Seite, die von der Frau Schwindt!
    Und was für eine tolle Frau!
    Ich bin noch nicht fertig mit dem Durchstöbern ihrer Seiten…
    Schöne Sachen entdeckt man zuweilen hier auf dem Land.
    :-)

  • Micha 26. Oktober 2015
    Antworten

    Was ein hübsches Bild von dir! Und so sympathisch! Das lenkt mich ja fast vom Text ab ;)
    Allerdings bestätige ich: mein Hang zur digitalen Welt nahm auf dem Land deutlich zu. Weil aber eben so praktisch: man kann Kochen und Brotbacken lernen. Zum Beispiel. Und online alles aus der weitentfernten Welt bestellen – das ersetzt *Stadt* oftmals sehr gut…

  • Annette Schwindt 26. Oktober 2015
    Antworten

    *Klingeling* bzw. Pingback ;-)

    Vielen Dank für diese herzliche Weiterempfehlung und überhaupt! Ich werd ja ganz rot! :-)

    Deine Interviewantworten sind aber auch klasse! Hab heftigst geschmunzelt und mich über das verschmitzte Foto gefreut. Endlich ein Gesicht zu dem schönen Austausch mit Dir! :-)

  • Antworten

Vorheriger Artikel Abgründe.
Nächster Artikel Autumn leaves.