Ach, Kleene.

18. August 2015

Grüß mir die Sonne, grüß mir die Sterne und grüß mir den Mond. Und alle, die Du da so triffst, im Himmel.

praline

 

 

Geschundener Köter, ängstliche Töle, fröhliche Flohbutze und Seelenhund – Praline hatte von allem etwas. Die Geschichte dazu mag hier nochmal nachlesen, wer will.

 

 

 

 

 

  • 28 Kommentare
  • Christjann 18. August 2015
    Antworten

    ach, wie traurig … ich weiss, wie sehr so ein kleines Wuscheltier fehlen kann, wie leer es plötzlich ist, und das obwohl noch andere da sind … er/sie wird sicher ein Sternchen im Hundehimmel *

  • Astridka 18. August 2015
    Antworten

    Welcher nun hat euch für immer verlassen, der große alte mit dem Schlaganfall oder der kleine? Bin verwirrt und voller Mitgefühl, aber auch irgendwo mit der Zuversicht, dass da irgendwann wieder ein Hund euch findet ( so wie die furchtbar elende Katze meine niederösterreichische Bloggerfreundin Anneliese, nachdem sie ihren Kater verloren hatte ). Bin ich irgendwie von überzeugt, dass es so etwas gibt…
    Alles Liebe!
    Astrid

  • Matthias Eberling 18. August 2015
    Antworten

    Wir sind uns nie begegnet. Aber ich nehme dich ganz fest in meine Arme. Fühl dich gedrückt und geherzt, dein Menne ebenso. Was bringt uns näher zueinander als Liebe und Schmerz?

  • zauberhexe 18. August 2015
    Antworten

    Oh nein! Wie traurig!
    Ich weiß auch, wie weh solch ein Abschied tut. Plötzlich ist da eine große Lücke, die sich nur schwer wieder füllen lässt.
    Bei uns füllte sie ein armer, körperlich brutal misshandelter Junghund, der „nur übers Wochenende“ von der Polizei in unsere Obhut gegeben wurde. Das war vor 9 Jahren …
    Alles Gute euch!
    Karin

  • Doro 18. August 2015
    Antworten

    :-(

  • Provinzei 19. August 2015
    Antworten

    Habe auch schon einige Hunde und Katzen verbuddelt.
    Schnaps hilft.
    Ein wenig.

  • Montez 19. August 2015
    Antworten

    Ach.

  • waswegmuss 19. August 2015
    Antworten

    Als wir unseren letzten Schnauzer einschläfern lassen musste brauchte es hinterher ein großes Glas Whiskey. Ich wusste das war mein letzter Hund.

  • waswegmuss 19. August 2015
    Antworten

    Mein Vater hatte dafür einen schönen Spruch: „Er rennt jetzt in der großen Meute“

  • Liisa 19. August 2015
    Antworten

    Oh. :-( Eine echte Lücke!

  • meertau 19. August 2015
    Antworten

    …….
    das tut mir sehr sehr leid

  • Doris B. 19. August 2015
    Antworten

    Gute Reise, liebe Praline, auf die andere Seite…………………
    Dem Hündchen und unserer Vierbeiner-Meute wirst du seeehhhr fehlen!!!
    Für mich ist es noch unreal – war ich doch am Wochenende und am Montag noch ganz stolz wie fröhlich du auf meinen Zuruf zu mir kamst…….. unvorstellbar…….. das du jetzt durch einen „anderen Garten“ flitzt und wir uns nicht mehr sehen……
    Das macht mich nachdenklich, sprachlos und sehr traurig!
    Den Zweibeinern viel Kraft beim Verarbeiten der Geschehnisse der letzten Wochen…………meine Gedanken sind oft bei Euch – bis bald…………! D.B. & die Meute

  • Fjonka 19. August 2015
    Antworten

    Man hat so lange immer wieder von ihr gelesen und Fotos geguckt – fast fühlt es sich an, als kenne man sie ein wenig. Mein Mitgefühl für die drei, die sich jetzt allein fühlen.

  • Claudi 19. August 2015
    Antworten

    Hab jeden Tag an sie gedacht , seit ihrem Schlaganfall. Wie es ihr wohl geht …..und so. Und nun das . Das tut mir wirklich leid dass sie nicht länger bei euch bleiben durfte . Viel Kraft und liebe Grüße an die hinterbliebenen Zweibeiner und den Hundekumpel.

  • Nele 19. August 2015
    Antworten

    Bin bei Dir, Friederike. So n Scheiss. Daran gewöhnt man sich nie.

  • Schwarzes_Einhorn 19. August 2015
    Antworten

    Und wenn man es sich hundertmal sagt: der Hund (wahlweise Katze, Pferd usw… ) war krank, alt… – es ist immer irgendwie zu früh.

    Gute Reise, Praline!

  • LandLebenBlog 19. August 2015
    Antworten

    Danke für all die lieben Wünsche und Gedanken! Tut gut.

  • Heike 20. August 2015
    Antworten

    Ach, wie traurig für euch! Aber Praline (köstlicher Name übrigens!) ist euch bestimmt dankbar, dass sie in Frieden dorthin gehen durfte, wo es keine Schmerzen, immer etwas Nettes zum Schnuffeln, Bäume, an denen Wienerle oder Leberwurststullen (oder was sie sonst halt mag….) wachsen und alles, was ein Hundeherz sonst noch begehrt gibt.
    Habe selbst schon viele Hunde gehen lassen müssen. Und nein, es wird auch mit „wachsender Übung“ nicht leichter.
    Aber Praline kam aus der Hölle und durfte bei euch das Paradies erleben. Darauf könnt ihr stolz sein.
    Mein herzliches Mitgefühl von der anderen Seite des Odenwaldes.

  • PamyLotta 20. August 2015
    Antworten

    Oh nein! Das tut mir sehr leid für Dich/Euch….. die Welt ist in manchen (ok, vielleicht sogar in vielen) Momenten einfach nur ungerecht und gemein.

    Denke an Euch,
    Pamy

  • helga 23. August 2015
    Antworten

    Liebe Friederike, schön, dass Du Praline hattest. Die gemeinsamen Erlebnisse kann Dir keiner nehmen und ich bin froh, dass ich punktuell daran teilnehmen durfte. Liebe Grüße Helga

    • LandLebenBlog 24. August 2015
      Antworten

      Danke, Helga!

  • Manuela 23. August 2015
    Antworten

    ach Mensch, da schaut man nach dem Urlaub vorbei und dann das.
    Ich habe öfters an Praline gedacht, als wir am Hundestrand vorbei gelaufen
    sind.
    Es tut immer soo weh, ob Tier oder Mensch. Es sind alles liebgewordene
    Geschöpfe, die uns verlassen. Es tröstet nur, zu wissen, dass es für viele
    besser war , gehen zu dürfen.
    fühl dich ganz fest gedrückt
    Manu

    • LandLebenBlog 24. August 2015
      Antworten

      Danke, das tut gut. Ja, man gewöhnt sich wohl nicht dran, an die Abschiede.

  • nima 24. August 2015
    Antworten

    Ich lese Ihren Blog noch nicht lange und auch sehr still – aber hier möchte ich einfach einen kleinen, traurigen Gruß lassen. Als wir vor gut 1 1/2 Jahren unseren Wegbegleiter gehen lassen mussten, hat mir eine liebe Freundin folgende Zeilen geschrieben: „Du bist nicht mehr wo du warst, aber du bist überall wo wir sind.“

    Vielleicht helfen Ihnen diese Zeilen auch ein wenig!

    Liebe Grüße
    nima

    • LandLebenBlog 24. August 2015
      Antworten

      Hach, da muß ich jetzt aber nochmal tief seufzen…. puh. Danke!

  • tikerscherk 18. Oktober 2015
    Antworten

    Das lese ich ja jetzt erst. Praline, die meinem Hund so unglaublich ähnlich sah. Das ist sehr sehr traurig.

    Ich freue mich aber heute zu lesen, dass Pralines Hundefreundin nicht alleine bleiben muss.

  • Peer van Daalen 18. Oktober 2015
    Antworten

    Oh! Auch an mir ist dieses traurige Kapitel mit Praline im August irgendwie nicht angekommen … Pardon!

    Schön, daß jetzt wieder neues Getobe in der Bude ist.

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