Löchrig.

4. März 2015

Die Medien sind voll von den Löchern im griechischen Staatshaushalt. Ich frage Sie: wer berichtet denn eigentlich mal über die Löcher in meinem Hasenzaun? Das sind die Probleme, die uns umtreiben, hier in der Provinz.

 

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Oh schau mal, die Nachbarin hat jetzt auch einen Hasen, und der darf auch frei herumspringen, das ist ja lustig, und der sieht genauso aus wie unserer. Merkwürdig nur, daß die Nachbarin immer dann einen Hasen hat, wenn wir keinen haben. Und umgekehrt.

 

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Wir haben die Löcher jetzt mal notdürftig gestopft, und es sieht ein bißchen italienisch aus, sagt Geo als Ex-Langzeit-Italiener. Ich finde eher: griechisch, aber bitte. Im Frühjahr muß ein neuer Zaun her, die Finanzierung ist noch nicht geklärt.

Vielleicht gibt es ja einen Rettungsschirm, wer weiß.

 

 

  • 9 Kommentare
  • Roswitha 4. März 2015
    Antworten

    Wunderbar! Dieser Text erläutert die Haushaltspolitik auf einfachste Weise!

    • LandLebenBlog 5. März 2015
      Antworten

      Aber er bietet leider noch keine langfristigen Lösungen, das ist das Problem.

  • Manuela 4. März 2015
    Antworten

    Ja, besser kam man es nicht umschreiben.Und Schirme gibt es hier genug..

    • LandLebenBlog 5. März 2015
      Antworten

      Immer her damit!

  • waswegmuss 4. März 2015
    Antworten

    Dieser Zaun sieht pragmatisch aus.

    • LandLebenBlog 5. März 2015
      Antworten

      Nur so löst man Probleme.

  • Sylvia Hubele 4. März 2015
    Antworten

    Dabei ist die Haltung von Groß- und Kleinvieh noch relativ einfach, im Gegensatz zu Kindern ;-)

    viele Grüße
    Sylvia

    • LandLebenBlog 5. März 2015
      Antworten

      Kriechen die (die Kinder) auch unter Hasenzäunen durch??

  • frida 5. März 2015
    Antworten

    … und das Großvieh hinterher?

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