Halleluja.

 

 

Na, endlich.

Na, endlich.

 

Na, also.

Na, also.

 

Na, super. Geht doch.

Na, super.
Geht doch.

 

Schlechtes Wetter kann gut sein.

Mitunter.

Hab ich auf dem Land gelernt.

 

So ganz überzeugt bin ich nicht.

 

Aber wir wollns mal glauben.

 

 

 

P.S.:

Bauernregel Nummer 17:

April windig und trocken, macht alles Wachstum stocken. Eben drum.

 

 

 

 

 

 

6 Kommentare

    • Ja, die Sache hat nur den einen Haken, daß ich heute erstmals wieder open-air-Termine hatte. Anderthalb Stunden bei eisigem Wind in der Kälte herumstehen und schlaue Fragen stellen. Nicht mal heißen Tee gab es…. ;-)

    • Wetterflucht? Aber wohin? Ich hab lieber wieder die Winterklamotten aus dem Schrank geholt, das ist zumindest kostengünstiger als Flucht.

  1. Ein schöner langsamer Landregen drei Tage lang war gewünscht. So einer wo das Wasser in den Boden geht statt darüber wegzufließen.
    War schon nahe am Ziel.
    Dann kommen nächstes Wochenende noch die Eisheiligen…

    „Säst mich im April komm ich wann ich will
    Säst mich im Mai komm ich glei.“
    (Gilt besonders für Petersilie)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

   Beim Absenden eines Kommentars werden Name, eMail-Adresse, Datum, Uhrzeit und Kommentartext gespeichert. Mehr Informationen dazu stehen in der Datenschutzerklärung. Mit dem Abschicken eines Kommentars erkläre ich mich mit der Speicherung meiner Daten durch diese Website einverstanden.