Hals.Weh.

20. Oktober 2013

Bronchitis. Über Nacht angesprungen. Aua, aua.

Die Landpomeranze von Welt bastelt sich da ihre eigene Medizin. Die Pharmaindustrie kann bleiben, wo der Pfeffer wächst.

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Gehackte Zwiebeln mit Kandiszucker. Ziehen lassen, Saft trinken.

Na gut.

Mal schauen, obs wirkt.

 

Und ich kann jetzt in aller Sonntagsruhe im Haus bleiben und darüber nachdenken, ob Instagram vielleicht doch eine Option für das Blog wäre.

 

 

Uptdate:

Schmeckt gar nicht mal schlecht.

Und Instagram ist definitv keine Option.

 

 

  • 8 Kommentare
  • Andi 20. Oktober 2013
    Antworten

    Ich finde auch. „Instagram“ klingt nach Schulmedizin. Zwiebelsaft ist besser!

  • Manuela 21. Oktober 2013
    Antworten

    Gute Besserung, mich hat es eiskalt im Hals erwischt, ich
    lebe zur Zeit mit Salbeitee und SchüsslerSalzen…
    Manu

  • Annette Peters 22. Oktober 2013
    Antworten

    Ich mache mir Sorgen um Dich! Weniger wegen der Bronchitis. Aber der Glasinhalt sieht echt besorgniserregend aus.
    Wie auch immer: Gute Besserung!

    • Friederike 23. Oktober 2013
      Antworten

      Danke! Der Glasinhalt ist tatsächlich deutlich weniger besorgniserregend als die blöde Bronchitis.

  • Barbara 22. Oktober 2013
    Antworten

    Oh je, du Arme, gute Besserung!

    • Friederike 23. Oktober 2013
      Antworten

      Danke! (Siehe oben. Oder unten.)

  • Meike B. 23. Oktober 2013
    Antworten

    Gute Besserung!
    Der Saft erinnert mich an meine Kindheit. Meine Oma hat Zwiebeln und Kandis als Tee gekocht bei Erkältungen. (Scheint badische Tradition zu sein…)

    • Friederike 23. Oktober 2013
      Antworten

      Und er schmeckt nicht mal schlecht. Allemal besser als herkömmlicher Hustensaft. (Krank bin ich leider trotzdem immer noch. Hust, hust. Deswegen gehts hier grad ein bißchen langsamer zu als sont.)

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