1. FC Huhn

23. Mai 2021

Für die Mitglieder des 1. FC Huhn heute mal ein paar possierliche Tierbabies. Die zwei Überraschungs-Küken sind wirklich sehr herzig, man kann das gar nicht anders sagen. Die sind ja zum Fressen, würde man in Berlin sagen.

Dieser Tage fand das auch ein Raubvogel, der sich den Auslauf mal von oben beguckt hatte und dann im Sturzflug niedersauste. Da hatte er die Rechnung allerdings ohne unseren Rüdiger gemacht; der nämlich warnte mit einem durchdringenden Schrei alle Hennen und Küken, die daraufhin unter Büschen und Sträuchern verschwanden, der Raubvogel rauschte ins Gehege, mein alarmierter Geo auf die Terrasse, ebenfalls schreiend, und Herr Raubvogel suchte eilends das Weite.

Wir fassen zusammen: Rüdi und mein Geo, das sind beides wahre Helden. Ja, so kann man sich täuschen, ich streue also täglich Asche auf mein Haupt, kiloweise.

  • 5 Kommentare
  • Ekki 23. Mai 2021
    Antworten

    Man erkennt noch die Dinosaurier-Fundamente in den Küken :D
    Schöne Bilder!

  • Juliane 23. Mai 2021
    Antworten

    Danke an die Helden!

  • N. Aunyn 23. Mai 2021
    Antworten

    Der Rüdi ist halt etwas langsam in der Entwicklung, aber man sieht: Es wird schon mit der Zeit.

  • Marion 27. Mai 2021
    Antworten

    Das ist ja wunderbar, sowohl die sorgenden Herren, als auch die sehr schönen Fotos. Weiterhin viel Vergnügen mit den Kleinen (und auch den Großen ;o).
    LG Marion

  • Alwin 30. Mai 2021
    Antworten

    > Die sind ja zum Fressen, würde man in Berlin sagen.

    Mein Kater ist in Bayern geboren, würde aber dasselbe sagen. Der frisst alles was Federn hat, sofern es kleiner ist als er und er es erwischt.

  • Antworten

Resozialisierung Vorheriger Artikel Resozialisierung
Was schön war. Nächster Artikel Was schön war.