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Am Zwölften eines Monats zwölf Bilder zeigen, die den Tag beschreiben, das wünscht sich in schöner Regelmäßigkeit die Bloggerin mit den Kännchen, und ich bin gerne dabei. Auch, wenn Sie auf Bilder von heute ganz früh verzichten müssen, ich werde mir doch Ihretwegen nicht die Finger abfrieren lassen, also, ehrlich, soweit geht die Liebe nicht. Das Wetter ist also gräßlich, so gräßlich, dass ich es auf der morgendlichen Hunderunde über die Felder nicht mal mehr fotografieren wollte. Dafür aber das Folgende:

Der Bürohund soll auch mal was tun. Hier: Frühstück aus dem Postkorb fischen. Fragen Sie nicht, wie das Büro hinterher aussieht.

 

Schaffe, schaffe, Beitrag baue‘. Über ein geplantes Literaturmuseum zu Augusta Bender. Von der berichte ich ein andermal. Oder Sie gucken bei wikidinsgsbums.

 

Ordnung ist das halbe Leben. Oder so.

 

Mittagspause an der rauschenden Morre.

 

Und in den Buchener Gassen. Der Bürohund muss üben, hysteriefrei durch die Stadt zu gehen.

 

Zur Belohnung wartet ein süffiges Tröpfchen.

 

Weiterschaffen.

 

Recherchieren. Ja, noch ganz altmodisch, per Telefon.

 

Runterfahren.

 

Durch den Wald zum Jäger meines Vertrauens. Weihnachtsbraten usw, naja, Sie wissen schon.

 

Oh, ein Päckchen. Nein, zwei. Ich fürchte aber, nix Weihnachtliches.

 

Noch weiter runterfahren. Feierabend vorm Kamin.

 

 

 

 

4 Kommentare

  1. Aha, das ist der Trick, den braven Hund hinterher mit einem lieblichen Moseltröpfchen abfüllen 😉 Dafür hilft das Getier auch wunderbar beim Runterfahren.
    Danke für die entspannte Runde durch den Tag.
    Liebe Grüße
    Andrea

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