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Zwölf Bilder, die den Zwölften eines Monats dokumentieren, das wünscht sich ja immer die freundliche Frau mit den Kännchen, ich bin heute sehr spät dran, ich musste arbeiten. Also, so richtig, meine ich. für meinen Arbeitgeber und für Geld, naja, Sie wissen schon. Das tue ich jetzt um 21 Uhr 15 immer noch, aber das macht nichts, ich unterbreche mal eben, um Sie ein bisschen an diesem merkwürdigen Tag teilhaben zu lassen.

 

Merk-würdige Fundstücke von der morgendlichen Hunderunde:

Dann zu einem dienstlichen Termin. Wohnmobilkonvoiweltrekordversuch in Walldürn, was es nicht alles gibt. Mit einer very britishen Schiedsrichterin des Guiness-book-of-Records-Verbandes.

Fröhliche Camper getroffen. Ich beneide solche Leute manchmal. Ehrlich.

So ein Konvoi von fast 700 Wohnmobilen, der dauert. Also zwischendurch ein bisschen den Odenwälder Wald erkundet und zumindest etwas frische Luft geschnappt, von wegen Feinstaub undsoweiter. Das böse D-Wort sagen wir an dieser Stelle gar nicht.

Und schnell wieder zurück aus dem tiefen Wald an die brüllend-laute Weltrekordstrecke und zur gestrengen Schiedsrichterin, mit Mikrofon und allem PiPaPo.

Dann endlich durchatmen und heimfahren, durch den Wald und über die Felder, anders wäre da sowieso kein Durchkommen vor lauter Wohnmobilen überall.

Unterwegs kurz Guten Tag gesagt und über die Merkwürdigkeiten dieser Welt nachgedacht.

Zuhause überraschender lieber Besuch, der fachmännisch des Gatten merkwürdigste Kunstwerke begutachtet.

 

Dann fängt die eigentliche Arbeit an. Zwischendurch hat der Mann das Essen gekocht, Huhn mit – dreimal dürfen Sie raten, siehe oben. Und ich schaff jetzt weiter, gute Nacht.

 

 

 

 

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