Oha.

30. Mai 2017

Na, wen haben wir denn da?, säusel, säusel. Einen durchnässten Herrn, den ich naturgemäß eigentlich bis aufs Blut hassen müsste. Typen wie der haben meine unschuldigen, lieben, kleinen Hühner auf dem Gewissen. Aber er sah doch sehr bemitleidenswert aus, so dünn und vom Gewitterregen durchnässt. Er hat mich nach dem Weg zum nächsten Hühnerstall gefragt, und ich habe ihn freundlich in die komplett falsche Richtung geschickt. Irgendwann is ja auch Schluß mit der Tierliebe.

Alle Bilder: Durch die Autoscheiben, also bitte haben Sie Verständnis.

Und jetzt mach, dass Du wegkommst, Du blödes Drecksviech. 

 

 

  • 9 Kommentare
  • tiker 30. Mai 2017
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    Als Städterin mag ich Füchse gerne.
    Wenn ich Hühner hätte, täte ich ihn wohl auch verfluchen.
    Tut mir Leid…

    • LandLebenBlog 31. Mai 2017
      Antworten

      In der Stadt sieht man die vermutlich sogar öfter als hier. Meinen ersten Fuchs aus nächster Nähe habe ich vor zwei Jahren am Brandenburger Tor getroffen.

  • Biki 30. Mai 2017
    Antworten

    So ein hübscher „Kerl?“ ! Dem kann man ja fast nicht böse sein. Zumindest als Nicht-Hühner-Familie :-)

    • LandLebenBlog 31. Mai 2017
      Antworten

      Grmpf.

  • Jaelle Katz 30. Mai 2017
    Antworten

    Vielleicht war es ja eine Füchsin, die ihren hungrigen, kleinen, süßen Kinderlein ein leichtes und gut verdauliches Fressen bringen wollte.
    *schnief…

    • LandLebenBlog 31. Mai 2017
      Antworten

      DAS IST DOCH MIR WURST!

  • Katrin 1. Juni 2017
    Antworten

    Also meine damalige Biologielehrerin trug im Winter auf ihrem Mantelkragen ja immer einen (selbstredend nur geerbten) toten Fuchs um den Hals. Vielleicht wäre das ja auch etwas für Sie? Das könnte doch durchaus abschreckend auf den schlauen Herrn Reinecke wirken!

  • caterina 2. Juni 2017
    Antworten

    armes kleines dünnes füchslein!!!!!

    • LandLebenBlog 2. Juni 2017
      Antworten

      Ja, er tat mir auch leid.

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