Schöne Aussichten.

Ich war also dieser Tage in der grossen Stadt, und ich habe dort, in der Wohnung von Freunden, ein paar Blicke nach draußen werfen dürfen, von der Terrasse aus, und vom Schlafzimmer. Und jetzt weiß ich auch nicht, was ich davon halten soll. Ich schwanke zwischen neidvollem Oh wow! und mitleidigem Au weia!.

Schlafzimmerblick.

 

 

 

12 Kommentare

      • Sollte ich irgendwann in diesem Leben mal zum Wohnen in so eine große Stadt gespült werden, dann soll es bitte Hamburg sein mit Blick auf den Hafen. Oder Bremen mit Blick auf den Hafen. Wie gut, dass ich so gar nicht anspruchsvoll bin. 😉
        Aber ich glaube, das würde auch mit Hafenblick für alle Beteiligten Quälerei. Ich bin halt ein echtes
        LandEi

  1. Ich finde es toll. Genauso, wie ich den Blick ins Grüne gerade toll finde. Alles hat seine Zeit und ich werde mich niemals zwischen Stadt, Land oder Fluss entscheiden. Was kommt, das kommt.

    • So geht das hier auch, wobei ich das Landleben mal zu 90, mal zu 20 Prozent als oh wow empfinde, je nach Lage. Wenn ich mal schnell in ein schickes Cafe will, tendiere ich zu 20 Prozent oh wow…. Und draußen in der Natur zu nahezu 100 Prozent. Wäre spannend zu wissen, wie das mit den Prozentzahlen bei Dir zustandekommt, ich werde gleich mal in Deinem Blog nachschauen! 😉

      • Ganz einfach. Zu 49% fehlt mir die Anonymität einer grossen Stadt. Auf dem Land, da wissen alle immer alles. Und was sie nicht wissen, das wissen sie trotzdem auch. Mal was einzukaufen vergessen, das ist auch ungünstig, Autofahrt bis zum nächsten Laden und so weiter. Trotzdem mag ich das Landleben zu 51%, es wirkt so herrlich inspirierend auf mich. Ambivalent halt, wie alles im Leben.

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