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12. November 2016

Heute ist schon wieder der Zwölfte eines Monats, der 12. November genauer gesagt, das heisst auf Deutsch, dass wir in einem Monat und zwölf Tagen das Heilige Christfest schon wieder fast hinter uns haben. Wie dem auch sei, heute sind einmal mehr zwölf Bilder gefragt, die den Tag dokumentieren, so will es die freundliche Nachbarbloggerin mit den Kännchen. 

Hier in der Provinz war das ein entspannend unspektakulärer Tag, morgens Hunderunde, dann Einladung zum Vesper in ein Neubaugebiet weit weg von uns, das zog sich dank netter Gespräche in die Länge, dann nochmal ein bisschen frische Luft und Hunderunde, da wiederum waren so viele Hunde dabei, dass ich vor lauter lauter das Fotografieren vergessen habe. Dann noch ein Abstecher an den See, den kennen Sie ja vielleicht schon, es ist derzeit mein Lieblingsort, selbst in der frühen bitterkalten Abenddämmerung. Zwei Stunden frische Luft am Stück und in Bewegung, nun reicht es, jetzt sind alle müde, der Kamin bullert, das Abendessen wartet und wir rufen den gepflegten Feierabend aus.

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Morgenrunde.

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sdr

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Neubaugebiet mit Dixi, ganz woanders.
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Werbung, nur für Baden-Württemberger verständlich.
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Vesper, nennen sie hier so.
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Nochmal zwei Stunden unterwegs.

mde

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Jetzt: alle müde.

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sdr

 

 

 

 

  • 7 Kommentare
  • holunder 12. November 2016
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    Deifel und Veschper (hier mit sch, dort auch?) kommen mir doch, auch als hier Nei`schmeckte doch sehr positiv geläufig vor. Wie gut, dass uns die waldigen Hunderunden täglich verordnet sind, es wäre schade ohne sie.
    Liebe Grüße
    Andrea

    • LandLebenBlog 12. November 2016
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      Es wäre nicht AUSZUHALTEN ohne die Hunderunden im Wald.

  • Janine 12. November 2016
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    Was für ein toller Beitrag. Hier flackert es auch im Kamin – eine gemütlichere Art den Samstagabend zu verbringen gibt es meiner Meinung nach nicht.

  • Astridka 12. November 2016
    Antworten

    Ich ziehe jetzt aber den gepflegten Abend am Kamin vor!
    Wir haben übrigens heute in Köln – Nippes ordentlich collagiert. Auch schön!
    Einen ebenso bewegungs- und segensreichen Sonntag!
    Astrid

  • Linda 13. November 2016
    Antworten

    Wow! Das erste Bild ist ja mal imposant mystisch.

    Meine Mutter und ich schreiben gerade an einem Wörterbuch mit unserem hiesigen Dialekt – da kommt mir des ‚butzä‘ grad Recht, weil des steht nämlich noch nicht drin. Dafür aber so schöne Wörter wie ‚Tschobelori‘ oder ‚Alefänzig‘ – nur mal so als Baden-Württembergerin ;)

    Liebe Grüße,
    Linda

    • LandLebenBlog 15. November 2016
      Antworten

      Sehr spannend – ich war am Sonntag erst bei einem Vortrag über Dialekte im Odenwald und habe da einiges gelernt – auch über Baden-württembergische Dialekte insgesamt. Ein mir bislang völlig unbekanntes Thema, aber wenn man sich da mal reinfummelt, echt spannend! Kennste das hier? http://www.sprachraum.de

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