Zwölf Bilder, die den Zwölften eines Monats beschreiben, das will die freundliche Nachbarbloggerin heute wieder von uns sehen. Könnense nachkieken, hier werden die Beiträge alle gesammelt. Lohnt sich.

Hier inzwischen alles wieder beim Alten, Hunderunde frühmorgens, heute mit zweitem Kaffee am See, nicht nur um des Reimes willen, sondern weil es so ein wunderschöner Platz ist, den ich nun morgens manchmal mit Thermobecher und in aller Ruhe genieße. Möglich macht es, ja, Sie werden staunen, ein Odenwälder Freund, der mir den Schlüssel überlassen hat. Was für ein Geschenk, beides. Als Gegenleistung füttere ich Forellen und verscheuche Reiher, beides ist ja meine leichteste Übung. Is klar.

dav

dav

sdr

dav

dav

Dann das Übliche, das ja so lange nicht mehr war. Sich zaghaft wieder in die Büroarbeit reinfummeln. Arbeiten, quasi. Noch ganz ungewohnt. Und das Büro ausmisten. Dann, ja, Sie werden wieder staunen, in die Hundestunde, das ist ein Auftrag aus der Reha, mal weg vom Schreibtisch, mal weg mit schlauen und weniger schlauen Gedanken, mal was ganz Handfestes tun. Hundestunde bei diesem Wetter, handfester geht nimmer. Naja, man gönnt sich ja sonst nichts. Doch: Abends frische Kalbsschnitzel, ein saltim bocca, der Gatte lädt mich ein. Alle Zutaten haben wir quasi persönlich gekannt. Wie das halt so ist, an einem stinknormalen Tag auf dem Lande.

dav

dav

 

dav

dav

dav

dav

dav

 

 

 

 

5 Kommentare zu “12 von 12.”

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.