Blaumann

 

Du weißt, daß Du auf dem Land lebst, wenn…

 

…sich die Bürozeiten nach dem Ernteaufkommen richten.

 

Den ganzen freien Nachmittag lang gepflückt, geputzt, geschnibbelt, getütet und gefroren.

 

Die ersten zehn Kilo für uns, der Rest für Freunde.
Die ersten zehn Kilo für uns, der Rest für Freunde.

 

Zwetschgenmassaker. Mit halbautomatischem Entsteinungsklapperatismus.
Zwetschgenmassaker. Mit halbautomatischem Entsteinungsklapperatismus.

 

Nahezu wurmfrei. Also, bitte.
Nahezu wurmfrei. Also, bitte.
Für Pflaumenkuchen. Im Winter. Dauert ja nicht mehr so lange bis dahin
Für Pflaumenkuchen. Im Winter. Dauert ja nicht mehr so lange bis dahin

 

 

Dann noch den Wald erfolgreich durchforstet.

Pilze geputzt, geschnitten und getrocknet.

 

 

Nur kein Neid.
Nur kein Neid.

 

 

So fordert die Saison ihren Tribut von der berufstätigen Bevölkerung.

Und die geht dann halt erst abends wieder ins Büro.

 

 

 

 

 

 

3 Kommentare zu “Blaumanns Erzählungen.”

  1. Das warst du ja fleisig, ich habe gestern DREI! Plaumen ungespritzt von unserm Bauern bekommen, eine neue Sorte, da wiegt eine 60-75 g, da hat
    man dann ab nächstes Jahr nicht viel zu entsteinen für einen Kuchen, ich muss sie noch ablichten, bevor ich die versuche. Ich hatte neulich so eine
    Menge Arbeit mit 4 Kilo Tomaten, hab 6×1,5 l Suppe gekocht und eingefroren – für den Winter.
    Gruß
    Manu

      1. Ja, der Baum ist noch Jung und trägt noch nicht soviele!
        Ansonsten bekomm ich dort in Massen Obst und Gemüse geschenkt, lach.
        die vielen Tomaten auch, hier gibt es ja alles im Überfluss.
        Eine habe wir nun gekostet und die schmeckte gigantisch gut,
        fotografiert hab ich die immer noch nicht, muss ich nun machen,
        bevor Junior zuschlägt.

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