Stammesversammlung.

 

Gestreßten Managern wird manchmal (in schlauen Lebenshilfezeitschriften) geraten, sie sollten doch immer mal wieder (wenigstens einmal im Jahr oder so) in den Wald gehen, tief durchatmen, und einen Baum anfassen.

Mit der Hand.

 

Den Baum spüren.

 

((Muß ja keiner sehen.)

 

Soll sie wieder erden.

 

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Ich kann mir nicht mehr vorstellen, in den Wald zu gehen, ohne einen Baum zu berühren.

Täglich.

 

(Hätte man mir das mal vor ein paar Jahren erzählt.)

 

 

 

 

 

P.S.:

„Die Seele wird vom Pflastertreten krumm. Mit Bäumen kann man wie mit Brüdern reden und tauscht bei ihnen seine Seele um.

Die Wälder schweigen. Doch sie sind nicht stumm. Und wer auch kommen mag, sie trösten jeden.“….

 

…wusste schon Erich Kästner. Nachzulesen in dieser aktuellen spiegel-Geschichte über den Wald und seine gesundheitsfördernden Eigenschaften.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

6 Kommentare

  1. Für mich ist das eigentlich normal, einen Baum zu berühren. War es aber schon immer. Das hat mir meine Oma beigebracht, dass man Bäume umarmen soll, damit man wieder Kraft und Energie bekommt. Weiss man eigentlich. Hab ich auch unsren Kindern beigebracht. Dazu braucht man aber keine teure Manager – Seminare 😉

  2. Schöne Fotos!
    Ich fasse selten Bäume an. Aber wenn, dann mag ich die kühle Rinde gern. Bei den Platanen gibt es über das Jahr einen unglaublichen Farbwechsel und wunderbare Muster.
    Bäume machen glücklich.

    • …und das Geräusch von kreissägen tut zunehmend weh…
      (bei Platanen muß ich an die neu-Westender Platanen-Allee denken..
      Herrliche Bäume!)

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