ProvinzPrioritäten.

foto:guenterhamich/pixelio

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Radionachrichten.

 

Unwetter, Mord und Totschlag, überall. Ziemlich beste Freunde hören sich gegenseitig ab, und deutsche Universitäten forschen für klingende amerikanische Militärmünze. Damit jeder Sprengkopf auch ein Treffer wird.

 

Ich glaube, ich werde heute abend mal die Legenester für die Hühner erneuern. Und den Futterplatz für die Hasen generalreinigen.

 

Prioritäten setzen.

 

Manchmal auch, um nicht zu verzweifeln.

 

 

 

 

11 Kommentare

  1. … und manchmal möchte man einfach nur mit den Hühnern und Hasen tauschen (vorausgesetzt, man fristet im Balsbachschen Künstlergarten sein sorgenfreies Dasein).

    • Ganz sorgenfrei ist auch dieses Dasein nicht. Meine Frau Laumann (Deutsche Riesin) steht mit einem (kaputten) Bein auf der berüchtigten Regenbogenbrücke, ist aber in guten Tierarzthänden derzeit.

  2. Ich bekomme sehr wenig mit von dem Weltmist, höchstens morgens in der Zeitung und da nicht alle Stunde wie im Fernsehen, die können die
    Sachen aber auch breittreten und nach 2 Tagen interessiert es keinen
    mehr, zu einem Ohr rein , zum andren raus, das ist wohl die beste
    Einstellung zu der Sachen oder nur die Hälfte glauben oder gedanklich
    weg lassen, dann stimmt es auch wieder, wird ja eh alles aufgepuscht.
    Da mach ich gerne andre Sachen, wie gerade umdekorieren, der Hase
    bekam letzte Woche ein neues warmes zu Hause, ob ich manchmal mit
    ihm tauschen möchte weiß ich nicht, da lass ich doch lieber das
    Radio aus!

    • Naja, nachdem ich nun mit Radio mein Geld für Hasen- und Hühnerfutter verdiene, kann ich dazu schlecht was sagen. Ich denke mir aber meinen Teil. Und hoffe, daß mein Chef nicht mitliest, ähem.

      Aber das Wort vom „Weltmist“ muss ich mir merken – sehr gut!
      Hühnermist, Hasenmist, Weltmist.

  3. denken ist ja zum Glück noch erlaubt.:-)
    Ich hole mir meine Informationen die ich brauche, bilde mir meine eigene Meinung und schalte Radio + Fernseher aus. Da ich leider nicht über Hühner und Kaninchen verfüge, wird dann zu einem guten Buch gegriffen.:-)

  4. Natürlich hören wir Radio…müssen ja informiert sein ;-)Man darf aber alles nicht so sehr an an sich ranlassen. Ich schau, wenn mir alles zuviel wird, meinen Rosellasittiche zu, da werd ich ganz schnell wieder ruhig, und mein Mann geht mit einem der Hunde spazieren. Man braucht halt einen Ausgleich, um nicht gar so sehr drüber nachdenken zu müssen….

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