Verwandtschaft.

1. Dezember 2015

Die Darmstädter Tochter meines Berliner Bruders hat in Freiburg den Odenwälder Sohn von der Cousine meines Dorfbäckers kennen- und liebengelernt.

Ich komme meinem Ziel, dazuzugehören im Odenwald, immer näher.

 

 

 

  • 4 Kommentare
  • Manuela 2. Dezember 2015
    Antworten

    Ja klasse, das kann man so richtig gut im Mund zergehen lasse.
    Du kannst stolz sein auf die Tochter deines Bruders, sie hat eine gute Wahl
    getroffen. Vielleicht gibt es bald ein rauschendes Fest und wer weiß wo sich die
    beiden dann häuslich niederlassen werden, gell…..!

  • Christjann 2. Dezember 2015
    Antworten

    ei, wie schee, würd‘ der Dammstädter dadezu saache :) eine dreitägige Bauernhochzeit wollte mein Vater immer feiern, in dem kleinen Dorf am Rande des Odenwalds, falls sich seine Tochter dort je verehelichen würde … aber es kam ja alles anders –
    Das klappt schon mit der Integration, so in dreißig bis vierzig Jahren … nee, im Ernst, Sie gehören doch schon dazu, gehen Sie mal weg, dann werden Sie sehen, wie die Leute weinen und von Ihnen erzählen, und ein paar Jahre später kommen Sie wieder, DAS wird ein Fest :) (so gings mir zumindest in meinem Dorf hier)

  • Liisa 2. Dezember 2015
    Antworten

    *lach* klingt ein bisschen nach „mühsam ernährt sich das Eichhörnchen“ … also in Bezug auf Dein Ziel. Aber auch kleine Schritte führen irgendwann zum Ziel. :-)

  • Linda 4. Dezember 2015
    Antworten

    Ach, so schlimm sind wir Dörfler doch gar nicht. Zumindest hier im Südlichen nicht. Wenn jemand gewillt ist, wird er mit offenen Armen empfangen. Sogar die Flüchtlingen, denen wir als erstes mal ein paar Dialekt-Wörter beigebracht haben… ich bin zwar nicht sicher, ob sie verstanden haben, was wir ihnen beigebracht haben, aber alle sind glücklich.

    :)

  • Antworten

Vorheriger Artikel Wetterchen.
Nächster Artikel Kalter Krieg.