LandLektionen.

 

 

Foto: S. Hoschlaeger/pixelio.de

Foto: S. Hoschlaeger/pixelio.de

 

Was ich im Odenwald schon gelernt habe.

Heute: Wie man Geld spart. 

 

 

 

 

Wenn Sie in Frühjahr und Sommer frühmorgens mit zwei Hunden an der langen Leine durch Feld und Wald streifen, und Ihnen an jeder Ecke die Rehlein und die Häschen zuwinken und Ihnen eine Nase drehen, bevor sie dann – in einer Mischung aus Gelangweilt- und Genervtsein – Richtung Unterholz schlendern, dann können Sie das Abo der Muckibude für den Rest des Jahres eigentlich kündigen.

 

 

6 Kommentare

  1. darauf muss ich mich als lange „heimliche“ mitleserin dieser seiten und hundebesitzerin nun auch mal melden.
    ich wohne und stamme aus dem hessischen ried und streife ebenso mit hunden durch die felder und wälder. früher, in der guten alten zeit, da hatten die hasen noch respekt oder sogar angst vor hunden!
    heutzutage sitzen sie, teilweise zu mehreren, auf dem feldweg und drehen uns eine lange nase.
    sehr zur freude meiner hündin der rasse „rumänischer straßen-adel“….
    herzlichen dank für diese seite, sie ist ganz toll und nach der renovierung noch schöner! die bilder immer wieder wunderschön, ein toller blick auf die welt und die dinge!
    viele grüße von einer leidenschaftlichen landpomeranze

  2. Bei uns in OWL sind die Feldhasen so frech, das sie sich regelmäßig in unserem Vorgarten vergnügen. Sehr zum Missfallen unserer kleinen Griechin. Wenn die dann nicht an der Hofleine ist… Man sollte doch meinen, das sie mit ihren 14 Jahren zu alt für solche Spielchen ist. Aber denkste! Plötzlich sind dann alle Altersleiden vergessen.

    LG, Katrin

    • Bei meiner alten Blondine: das allergleiche. Treffen wir die Hasen gleich zu Beginn der großen Runde, kann ich eigentlich sofort umkehren, weil Madam dann: komplett alle.

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