Dresche.

War ja nicht so schön, wennet früher immer Dresche jab. Meistens von den Kindern ausse Westendallee, die hatten unsereiner aufm Kieker.

 

Naja, umso schöner heute, wenns hier im Odenwald was zu Dreschen gibt.

Und wenn man an einem UrlaubsFreitagAbend der Nachbarschaft bei der Arbeit zugucken – und gleich noch ein bißchen mit der neuen Kamera rumspielen kann.

 

 

 

 

 

Und dem schwarzgelockten jungen Herrn mit dem roten Traktor, der zu Fuß über das ganze idiotisch große Stoppelfeld latschen musste, um der dämlichen zugezogenen Großstadttusse ihr unbemerkt heruntergefallenes Händi zu bringen, bevor es vom New Holland zermalmt wird – ihm gebührt mein ewiger innigster Dank.

 

Wenn Sie ihm das bitte ausrichten wollen.

 

 

 

 

 

 

4 Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.