Wie zuhause.

 

 

Icke so:

neulich inne Landbäckerei.

Irjendwo im Wald, wa.

 

Bäckereifachverkäuferin so:

Modell übellauniger Rottweiler.

 

Foto: Rainer Sturm/pixelio

Foto: Rainer Sturm/pixelio

 

Icke so:

flöt, flöt, reinstes Lächel-Hochdeutsch, logo: (war wahrscheinlich schon falsch, wa)

Ich hätte bitte gerne dieses feine Salamibrötchen dort vorne.

 

 

Sie so:

Knallt wortlos Brötchen-Tüte auffe Theke.

Knallt noch eene dazu.

 

 

Icke so, flöt, flöt:

Huch, was in denn in dieser zweiten Tüte enthalten?

 

Sie so, Rottweiler auf 167 Dezibel:

Ein Ge-Schenk! Zum Pro-Bieren!

 

 

Manchma fühl ick mir als Berlinerin im Odenwald schon janz wie zuhause, wa.

 

 

 

 

 

 

Ach, übrigens und a propos Rottweiler: Das  Schrippenbild da oben ist das letzte seiner Art. Nach einem etwas eigentümlichen Urteil des Landgerichts Köln halte ich es für angebracht, alle in diesem Blog bisher verwendeten Bilder des Foto-Anbieters pixelio vorerst zu löschen.

Darf man der Netzgemeinde glauben, droht in diesem etwas bizarren Rechtsstreit eine Abmahnwelle durch juristische Rottweiler und andere Spürhunde. Muß ich nicht haben.

Sieht dann nicht mehr so nett aus, einzelne Posts ohne die bunten Bilder.

Kann ick jetz aba ooch nich ändern, wa.

(Danke, pixelio, war soweit echt nett mit Euch. Aber klärt das bitte mal.)

 

 

 

 

 

6 Kommentare

  1. Also, Bäckereifachverkäuferinnen, die sind eine ganz besondere Spezies, und zwar überall in Deutschland. In Berlin gab es nach meiner Erinnerung auch besondere Prachtexemplare, allerdings nicht so muffig, sondern gern auch mal frech. Und wehe, wenn man nicht weiß, dass der Berliner „Pfannkuchen“ heißt.

  2. Das kann doch nur bei „Subway“ gewesen sein 😉 Da ging’s mir jedesmal so. Seither kauf ich da nix mehr.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.