Halleluja.

28. April 2014

 

 

Na, endlich.
Na, endlich.

 

Na, also.
Na, also.

 

Na, super. Geht doch.
Na, super.
Geht doch.

 

Schlechtes Wetter kann gut sein.

Mitunter.

Hab ich auf dem Land gelernt.

 

So ganz überzeugt bin ich nicht.

 

Aber wir wollns mal glauben.

 

 

 

P.S.:

Bauernregel Nummer 17:

April windig und trocken, macht alles Wachstum stocken. Eben drum.

 

 

 

 

 

 

  • 6 Kommentare
  • Sarah Maria 28. April 2014
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    Ein bisschen Regen, ein bisschen Pause, ein bisschen Tee trinken – das ist doch auch mal nicht schlecht. :)

    • Friederike 28. April 2014
      Antworten

      Ja, die Sache hat nur den einen Haken, daß ich heute erstmals wieder open-air-Termine hatte. Anderthalb Stunden bei eisigem Wind in der Kälte herumstehen und schlaue Fragen stellen. Nicht mal heißen Tee gab es…. ;-)

  • Pia 28. April 2014
    Antworten

    Bei uns regnet es auch…endlich! Ich geniesse das Strick-Wetter und mache es mir gemütlich…Liebe Grüsse Pia

  • rosmarin 28. April 2014
    Antworten

    ja ja… auch im teuto regnet es.
    halleluja… die natur freuts.
    aber ich denke verschärft über flucht nach.

    • Friederike 28. April 2014
      Antworten

      Wetterflucht? Aber wohin? Ich hab lieber wieder die Winterklamotten aus dem Schrank geholt, das ist zumindest kostengünstiger als Flucht.

  • waswegmuss 28. April 2014
    Antworten

    Ein schöner langsamer Landregen drei Tage lang war gewünscht. So einer wo das Wasser in den Boden geht statt darüber wegzufließen.
    War schon nahe am Ziel.
    Dann kommen nächstes Wochenende noch die Eisheiligen…

    „Säst mich im April komm ich wann ich will
    Säst mich im Mai komm ich glei.“
    (Gilt besonders für Petersilie)

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