Viel wars nicht, aber im Vorfeld hübsch anzusehen. Und ja, ich bin noch trocken heimgekommen, gerade so. Und eine von drei Regentonnen ist zur Hälfte wieder voll, na bitte. Drei Millimeter!, ruft der Mann von der Terrasse ins Haus. Das ist die Währung, in der wir seit Wochen und Monaten rechnen. Und drei Millimeter ist immerhin schon mehr als nichts.

Und hier noch der Ohrwurm zum Wetter:

4 Kommentare zu “Am Tag, als der Regen kam.”

  1. … ja, tolle Fotos und ebenfalls danke für das „ewig nicht mehr gehörte lied“ (roswitha) sowie das Foto von Dalida – u.a. sehr anregend bzgl. des Rollenbildes von Frauen, damals und heute. Schöne Grüße!

  2. Stimmungsvoll und herzhaft, solche Anblicke – jedes Bild ein für sich stehendes Gedicht über Himmel, Wolken, Wiesen, Felder, Sonnenstrahlen, … einfach nur schön.
    Die Natur nimmt allerorts, was sie kriegen kann. In meiner Gegend regnet es in solchen Mengen, dass die Erde diese gut annehmen kann.
    Ob es heuer einen bunten Herbst gibt? Wir werden sehen.
    Liebe Grüße ins Nachbarland, C Stern

  3. Jetzt ist ja endlich richtig Regen da, der auch mal wieder etwas in den Boden bringt.

    Angesichts der Schwüle der letzten Tage, der langen Zeit ohne Regen überhaupt und mit den hohen Temperaturen kann man durchaus verstehen, dass und wie sich Menschen in anderen Gefilden über Regen freuen und deswegen sogar Feste feiern.

    An 3. C Stern:

    Der Herbst steckt ja im Grunde bereits, nur dass das Laub nicht wegen der sinkenden Temperaturen gefärbt ist, sondern durch die Dürre teils schlicht vertrocknet ist. Hier scheint lediglich ein Walnußbaum wenig Probleme mit diesem Sommer gehabt zu haben. Der ist gut voll Nüsse und auch das laub sieht noch ganz vernünftig aus.

    Endlich mal keine Gießkannen durch den Garten schleppen…

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