Abende wie dieser.

24. Mai 2016

Sollte ich jemals daran zweifeln, dass es eine gute Idee war, aufs Land zu ziehen, ans vermeintliche Ende der Welt (was ich natürlich in Wirklichkeit nie tue, also daran zweifeln meine ich), dann versöhnen mich Abende wie dieser. Mit Freunden bei Freunden fein essen. Odenwälder Sterneküche unter den Sternen, sozusagen, und unter vergleichsweise widrigen Bedingungen, so ausstattungsmäßig. Und umso netter. Rundherum nur Weiden, Wald und Wiese, ein paar bellende Rehe und muhende Rinder und der plätschernde Bach, der den Teich speist, kein Strom und kein Klo, dafür ein smartphone, Mozart, Wagner und ein bluetooth-Lautsprecher, und über uns nur der Himmel und die dunklen Baumwipfel.

Und damit Sie auch schön neidisch werden: ein Odenwälder Abend in Handy-Bildern.

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sdr

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mde

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  • 11 Kommentare
  • Provinzei 24. Mai 2016
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    „bellende Rehe“….ich befürchte, das versteht nicht jeder !
    Weil es viele noch nie gehört haben.

    • LandLebenBlog 24. Mai 2016
      Antworten

      Dann wird’s Zeit! :-)

    • Heidi 25. Mai 2016
      Antworten

      Ja, das klingt beeindruckend und die Städter fragen dann immer weshalb da Hunde im Wald rumlaufen …

  • Kitty 24. Mai 2016
    Antworten

    Hallo,
    ich gönne euch so einen schönen Abend bei Kerzenschein…
    lasst es euch gut gehen…sowas gibt’s halt nur aufm Land…
    LG

  • Micha 24. Mai 2016
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    genau so!

    • LandLebenBlog 24. Mai 2016
      Antworten

      Mit einer Panade aus Chiasamen, oder wie die heissen. :-)

  • Seifenfrau 25. Mai 2016
    Antworten

    …ich glaub, das sind die Füchse, die da nachts auf dem Land bellen.
    (bei uns jedenfalls)
    Die Fotos sind sehr harmonisch und erdig.
    Liebe Grüße!

    • LandLebenBlog 25. Mai 2016
      Antworten

      Ein Bock kann das noch viel lauter, vielleicht wäre der Begriff „Brüllen“ passender gewesen. Noch nie gehört?

  • C. Petroni 25. Mai 2016
    Antworten

    Ein ganz unheimliches Bellen ist das. Unser ( großer) Hund hat sofort umgedreht, als er das am Waldrand hörte und wir lieber auch. Erst viel später ist mir klar geworden, daß dieser „Hund“ ein Reh gewesen sein muß, das vielleicht zu seinem Kitz ins Kornfeld gesprungen ist.

  • meertau 26. Mai 2016
    Antworten

    lach…. ich bin mit dem Hundefräulein mal zwischen zwei junge Böcke geraten, die sich aufs heftigste anbellten. Der Hund schaute nach links…. dann nach rechts…. dann betreten auf den Boden und fand das echt beängstigend.
    Gerade jetzt im Frühsommer kann man die Rehe abends gut bellen hören, sind ja eigentlich eh fast in den Vorgärten hier auf Inselanien.
    PS…. tolle Fotos…..das muss wirklich ein herrlicher Abend gewesen sein.

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