Eheliche Differenzen.

24. Januar 2015

Sich mit dem Ehegatten darüber streiten, ob bei der nächsten Kleintierbörse Barnevelder- oder Rhodeländer-Hühner angeschafft werden.

 

Das hätten sich der Kölner und die Berlinerin am Anfang ihrer Ehe auch nicht träumen lassen, dass es einmal so weit kommen würde.

 

 

 

 

 

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  • 23 Kommentare
  • Astridka 25. Januar 2015
    Antworten

    Oh! Hader in der Hütte? Wegen Hünkeli?

    • LandLebenBlog 25. Januar 2015
      Antworten

      Eher eine angeregte Expertendiskussion. Unter zurateziehung kiloweiser Fachliteratur. ;-)

  • Astridka 25. Januar 2015
    Antworten

    Wo sind denn jetzt die Grüße hin verschwunden?
    Also noch einmal: Einen gemütlichen Sonntag!

  • Amélie 25. Januar 2015
    Antworten

    Meine Oma hat mal hier in Berlin (zugegebenermaßen am Stadtrand) ein Huhn auf einem Straßenfest gewonnen. Was es für eins war, weiß ich nicht.

  • Peer van Daalen 25. Januar 2015
    Antworten

    Wir hatten schlichte und ergiebige Deutsche Sperber sowie einige Brahmas. Die Sperber haben unsere Mägen gefüllt, die Brahmas ebenfalls, hatten diese aber zudem einen hohen Unterhaltungswert.

    • LandLebenBlog 25. Januar 2015
      Antworten

      Brahmas wären extrem cool, aber mit den Fusseln an den Füßen gäbe das hier im Freilauf eine schöne Sauerei.

      • Peer van Daalen 25. Januar 2015
        Antworten

        Mmmh! Besonders geleckt schaut es auf dem Photo aber auch nicht aus … :-).

        Fusseln? Das sind Federn! Die Brahmas sind eher sehr ruhige und zutrauliche Hühner, die lediglich manchmal eine furcht-erregende Größe annehmen und dabei wie Indianer tänzeln können. Sieht ulkig aus! Was die „Sauberkeit“ betrifft, sind´s Schweine wie die Anderen *lach*.

        • frida 25. Januar 2015
          Antworten

          …und ich dachte das wäre eine Aufnahme vom Kampfplatz der Differenten :-))

          • LandLebenBlog 25. Januar 2015

            Nee, der war am Abendbrottisch.

        • LandLebenBlog 25. Januar 2015
          Antworten

          Das ungeleckte ist das superduper Staubbad mit handverlesenem Sand, also bitte.

  • schneckinternational 25. Januar 2015
    Antworten

    Ich wäre ganz intuitiv für die Barnevelder. Hörte, die legen Eier mit Haltbarkeitsaufdruck.

    • LandLebenBlog 25. Januar 2015
      Antworten

      Jetzt fallen Sie mir doch nicht in den Rücken. Ich bin für Rhodeländer. Basta.

  • Herr Ackerbau 25. Januar 2015
    Antworten

    Und wer hat sich beim ehelichen Disput durchgesetzt?

    • LandLebenBlog 25. Januar 2015
      Antworten

      Die Rhodeländer. Also ich, natürlich. Barnevelder sind angeblich anfällig für die Marek’sche Lähmung, und wer will die schon? (klugscheiß hier mal so)

      • Herr Ackerbau 25. Januar 2015
        Antworten

        Ich bedaure gerade, dass ich mich mit Hühnerkrankheiten nicht auskenne. Eines der vielen Versäumnisse. Die Hühner meiner Oma hatten ab und zu den Pips (so hieß das, glaube ich). Sah nicht schön aus.

        • LandLebenBlog 25. Januar 2015
          Antworten

          Pipskennen ist ja schon mal nicht schlecht!

  • frida 25. Januar 2015
    Antworten

    Heißt das, es gab Huhn zum Abendessen und es ging um die Ersatzbeschaffung?

    • LandLebenBlog 25. Januar 2015
      Antworten

      Nein, meine Hühner ess ich nicht…
      Es geht quasi um eine Erweiterung der Hühnerherde.

      • Peer van Daalen 25. Januar 2015
        Antworten

        Oh! Eure Hühner esst Ihr nicht? Worin liegt dann der Sinn des ganzen Unterfangen?

        • LandLebenBlog 26. Januar 2015
          Antworten

          Eier???? :-)

          • frida 26. Januar 2015

            Dann ist klar, es müssen Rhodeländer werden. Als Kontrast wären Grünleger aber auch nicht schlecht.

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