LandLektionen.

13. September 2014

 

 

Was ich im Odenwald schon gelernt habe.

 

Foto: S. Hoschlaeger/pixelio.de
Foto: S. Hoschlaeger/pixelio.de

 

Heute:

Daß draussen-spielen offenbar out ist.

 

Ich habe ja als Großstadtkind mitten in Berlin mehr Zeit draußen als drinnen verbracht. Immer auf der Straße unterwegs, oder im Brixpark. In Horden. Bei Wind und Wetter. Ist aber schon ein paar Jährchen her, zugegeben. Die gute, alte Zeit, ähem.

 

Ich habe hier noch nie spielende Kinder im Gelände getroffen, nicht im Wald, nicht auf den Feldern. Never ever. Und die Schaukel auf dem Bolzplatz mitten im Dorf wäre vielleicht schon lange eingerostet, wenn mein Geo sie nicht ab und zu meditativen Zwecken benutzen würde.

 

 

 

  • 7 Kommentare
  • Herr Ackerbau 13. September 2014
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    Die haben alle Wlan.

  • Amélie 13. September 2014
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    In Berlin sieht man auch sehr selten draußen spielende Kinder.

  • rosmarin 13. September 2014
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    bei uns auf der Insel sind die Kids den ganzen Tag draussen am toben… (allerdings ist das wlan hier auch schlecht….grinzzz)

  • Manuela 13. September 2014
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    Wir haben zwar WLAN, aber meiner ist immer draußen und nutzt das WLAN
    nur abends, dann ist Abgabe! Es liegt ja an uns Eltern bzw. an der Erziehung wo die sich
    vermehrt aufhalten, aber darüber zu diskutieren ist wie ein Faß ohne Boden.
    Wir haben auch erst seit 7 einen Fernsehanschluss, meine sind ohne
    diese Flimmerkiste aufgewachsen und sie leben heute noch…sie waren halt
    draußen spielen…

  • Roswitha 13. September 2014
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    Schade, aber: Ganztagsschule, diverse Hobbykurse und Vereine struktuieren die Tage mancher Kinder gewaltig! Und da es auch selten noch in einer Nachbarschaft „Horden“ Kinder gibt, und die SchulkameradenInnen über den halben Landkreis verteilt, sind gemeinsame Aktivitäten spontan oft kaum möglich, es braucht Fahrten mit Auto oder ÖPNV(in manchen Dörfern rar!). Außerdem führt G8 dazu, dass Kinder einen Arbeitstag jenseits der 32-Std.-Woche haben!
    NABU- Kurse sind begehrt, auch bei Landkindern.

  • waldviertelleben 14. September 2014
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    hier hat es früher bei den häusern auch keine sitzplätze draußen gegeben. ein bauer ist sowieso den ganzen tag im freien, da wird drinnen entspannt. das ändert sich etwas. vielleicht ist das auf die kinder übergesprungen. lufthunger ist städtisch.
    liebe grüße
    ingrid

  • waswegmuss 15. September 2014
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    Die machen schon draußen rum.
    Nur:
    Zur Bildung werden die Neugeborenen durch die Museen gekarrt.
    Das ist wie früher bei den Kirchen.Und
    Sobald sie trocken sind kommen sie an den Compi.

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