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12. Februar 2018

Zwölf Bilder vom Zwölften eines Monats, das wünscht sich die Frau mit den Kännchen, drüben im Nachbarblog. Dem kommen wir wie meistens gerne nach, also bitte sehr. Arbeiten, wenn andere Rosenmontag feiern, lautete heute das Motto im Büro, naja, Sie wissen schon. 

Herrgottsfrüh. Fertigmachen zur Hunderunde.

 

Stockefinstre Nacht da draußen.

 

Aber selbst im Odenwald wird es inzwischen morgens wieder hell. So halbwegs.

 

Frühstück am See. Oder so ähnlich.

 

Und dann mal was schaffen.

 

Der Hund schafft auch was.

 

 

Rosenmontagsreporterin. Ausgerechnet.

 

 

 

Früher Feierabend, ausnahmsweise.

 

Also nochmal raus.

 

Schönstes Winterwetter.

 

Zu früh gefreut.

 

Zum Feierabend also wieder in ein fettes Schneegestöber geraten. Jetzt erstmal trocknen, Hunde füttern, Essen kochen. Die Bilder dazu müssen Sie sich denken, ich habe die Zwölf ja leider schon voll.

 

 

  • 3 Kommentare
  • Karin Be 12. Februar 2018
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    Schöne Winterimpressionen!
    So viel Schnee lag hier rund um Stuttgart in diesem Winter fast noch gar nicht.
    Viele Grüße,
    Karin

  • Astridka 12. Februar 2018
    Antworten

    Und wo sind jetzt die Faschenachtsbilder? Schnee ist ja schön, aber habt ihr ja noch ein paar Wochen…
    Kölle Alaaf! oder „Hinne houch“!
    Astrid

  • Micha 13. Februar 2018
    Antworten

    Schön der Schnee – und das schreibe ich nicht, weil ich Abstand habe. Sieht tiefruhig aus!

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